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Aktuelles

Besteuerung von Kryptowährungen

Kryptowährungen sind virtuelle Währungen, die vor allem seit 2017 aufgrund der hohen Kursgewinne immer mehr in den Fokus- auch der Finanzverwaltung- geraten sind. Es gibt    ca. 1.100 verschiedene solcher Kryptowährungen, die Bekannteste davon ist der Bitcoin.

Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die Frage der Besteuerung solcher kryptographischer Währungen gegeben werden.

Kryptowährungen gelten nicht als gesetzliches  Zahlungsmittel, sondern stellen nach Auffassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gewöhnliche immaterielle Wirtschaftsgüter i.S.d. EStG dar.

Werden diese im Privatvermögen gehalten so ist zu unterscheiden, ob der Steuerpflichtige Zinsen dafür erhält oder mit dem Handel Gewinne erzielt. Im ersten Fall ist davon auszugehen, dass die Zinsen der Abgeltungsteuer nach § 32d Abs. 1 EStG unterliegen und somit Einkünfte aus Kapitalvermögen i.S.d. § 20 EStG darstellen. Im zweiten Fall hingegen liegt nach Ansicht der Bundesregierung ein privates Veräußerungsgeschäft i.S.d. § 23 Abs.1 S.1 Nr.2 EStG vor und damit sonstige Einkünfte nach § 22 EStG, die mit dem persönlichem Steuersatz besteuert werden. Allerdings ist zu prüfen,  ob der Veräußerungsgewinn aus einem solchen privaten Veräußerungsgeschäft steuerpflichtig ist. Dies ist abhängig von der Haltedauer, d.h. entscheidend ist der Zeitpunkt der Anschaffung und der des Verkaufs. Liegt dazwischen mehr als ein Jahr ist der Veräußerungsgewinn steuerfrei, ansonsten steuerpflichtig, wobei eine Freigrenze von 599,99 EUR im Kalenderjahr zu berücksichtigen ist.Zu beachten ist allerdings, dass die Haltefrist mehr als ein Jahr betragen kann. Hat der Steuerpflichtige aus der verkauften Kryptowährung im Vorfeld Zinsen erzielt, so verlängert sich nämlich die Haltefrist von ein auf 10 Jahre, § 23 Abs. 1 S.1 Nr.2 S.4 EStG. Sodass erst nach Ablauf dieser 10 Jahre ein Veräußerungsgewinn steuerfrei wäre.

Werden Kryptowährungen von Unternehmen im Betriebsvermögen gehalten, so liegen Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach § 15 EStG vor. Dabei kommt es für die Frage der Besteuerung weder auf die Haltedauer noch auf die Freigrenze des § 23 EStG an, sondern je nach Unternehmensform unterliegen die Gewinne bei Einzelunternehmern/Gesellschaftern von Personengesellschaften der Einkommensteuer oder bei Kapitalgesellschaften der Körperschaftsteuer. Hinzu kommt in beiden Fällen die Gewerbesteuer.
Die umsatzsteuerrechtliche Behandlung dieser Vorgänge ist noch nicht abschließend geklärt, es gibt zurzeit auch noch keine Entscheidung eines deutschen Finanzgerichtes oder eine Verfügung der Finanzverwaltung hinsichtlich dieser Fragestellung. Lediglich auf unionsrechtlicher Ebene hat der EuGH in einem Urteil 2015 entschieden, dass der gewerbliche Umtausch von Bitcoins in konventionelle Währungen nicht der Umsatzsteuer unterliegt.

Egal ob privat oder betrieblich mit Kryptowährungen gehandelt wird, es sollten in jedem Falle Aufzeichnungen über diese Handelsvorgänge gemacht werden, d.h. es empfiehlt sich sowohl die Erwerbs- wie auch die Tausch- und Verkaufsvorgänge zu dokumentieren.   

Vom Handel mit Kryptowährungen abzugrenzen ist das sog. Mining, d.h. das Herstellen bzw. Erzeugen von Kryptowährungen. Aufgrund der damit verbundenen Gewinnerzielungsabsicht liegen nach einhelliger Rechtsauffassung in diesen Fällen Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem. § 15 EStG vor.

Der Artikel ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen
der Dynamik der Rechtsgebiete, wegen der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens bzw. der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen kann vom Verfasser keine Haftung übernommen werden.


Die wichtigsten Steueränderungen 2018 im Überblick

Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten steuerlichen Gesetzesänderungen, die zum Jahreswechsel 2017/2018 in Kraft getreten sind, zusammengefasst.


Kassen-Nachschau, § 146b AO
Aufgrund des neuen Gesetzes zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen hat die Finanzverwaltung ab dem 01.01.2018 die Möglichkeit eine sog. Kassen-Nachschau durchzuführen. Diese stellt ein eigenständiges Verfahren zur Überprüfung der Ordnungsmäßigkeit der Kassenaufzeichnungen dar und erfolgt unangekündigt. Dabei können nicht nur computergestützte Kassensysteme sondern auch Registrierkassen und offene Ladenkassen überprüft werden.


GWG-Grenze, § 6 II, IIa EStG
Für geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2107 angeschafft werden, gilt nun eine neue Wertgrenze von 800 EUR netto (bisher 410 EUR).  Das heißt GWGs können nun im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, wenn die Anschaffungskosten netto nicht mehr als 800 EUR (952 EUR  inkl. 19% USt) betragen. Auch für die Bildung eines Sammelpostens wurde die Wertgrenze erhöht und zwar von 150 EUR auf 250 EUR.


Abgabefrist, § 149 AO
Durch das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde die allgemeine Frist zur Abgabe der Steuererklärung grundsätzlich um zwei Monate verlängert, das bedeutet
dass nicht beratene Steuerpflichtige, die zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, Ihre Erklärung bis zum 31.07. des Folgejahres abgeben müssen.
Steuererklärungen, die durch Angehörige der steuerberatende Berufe angefertigt werden, sind grundsätzlich bis zum 28. bzw. 29.02. des Zweitfolgejahres abzugeben
Diese Fristverlängerung gilt erstmals für den Veranlagungszeitraum 2018.Eine Verletzung der Anzeigepflicht kann zu einem Bußgeld von bis zu 25.000 EUR führen.


Einkommensteuertarif, § 32a EStG
Der steuerliche Grundfreibetrag wird ab dem 01.01.2018 von 8.820 EUR auf 9.000 EUR erhöht.Durch eine Verschiebung der Tarifeckwerte wurde die „kalte Progression“ abgemildert, sodass für den Veranlagungszeitraum 2018 der maßgebliche Steuersatz für alle etwas sinkt.
Kindergeld/-freibetrag, §§ 66, 32 EStG
Der Kinderfreibetrag wird auf 2.394 EUR je Kind erhöht. Beim Kindergeld erfolgt eine Erhöhung um   2 EUR pro Monat und Kind.Zudem kann ein Kindergeldantrag nur noch für sechs Monate rückwirkend gestellt werden.


Riester-Rente, § 84 S.1 EStG
Bei Riester-Verträgen steigt die Grundzulage auf 175 EUR, dies gilt auch für bereits bestehende Verträge. Die Kinderzulagen bleiben unverändert.


Steuerklassen, u.a. § 38b Abs. 1 Satz 2 Nr. 3a EStG
Bei einer Heirat werden Ehegatten ab dem 01.01.2018 im Wege des ELStAM-Verfahrens automatisch in die Steuerklasse IV eingeordnet. Diese Regelung gilt auch dann, wenn einer der Ehegatten keinen Arbeitslohn bezieht. Somit ist es nicht mehr möglich, dass der Arbeitslohn beziehende Ehegatte die Steuerklasse III und der Nicht-Arbeitnehmer keine Steuerklasse hat.  
Ein gemeinsamer Antrag der Ehegatten auf Steuerklassenwechsel ist nur noch beim Wechsel von der Steuerklassenkombination IV/IV zu III/V erforderlich, sodass ein Wechsel von der Steuerklassenkombination III/V zu IV/IV künftig auch dann möglich ist, wenn nur ein Ehegatte diesen beantragt.


Verspätungszuschlag,  § 152 AO
Sowohl  bei der Festsetzung als auch bei der Höhe von Verspätungszuschlägen hat es gesetzliche Änderungen gegeben, die allerdings erst für Steuererklärungen gelten, die nach dem 31.12.2018 abzugeben sind.
Grundsätzlich bleibt es zwar dabei, dass die Festsetzung von Verspätungszuschlägen im Ermessen der Finanzbehörde steht, es gibt jedoch Ausnahmen, bei denen ein Verspätungszuschlag künftig automatisch festgesetzt wird, dies ist u.a. dann der Fall, wenn die Steuererklärung pflichtwidrig nicht innerhalb von 14 Monaten nach Ablauf des Veranlagungszeitraums abgegeben wurde. D.h. die Gründe weshalb die Steuererklärung verspätet eingereicht wurde, sind in solchen Fällen nicht mehr berücksichtigungsfähig.
Die Höhe der festzusetzenden Verspätungszuschläge bemisst sich künftig nach § 152 Abs. 5 EStG. Danach  beträgt der Verspätungszuschlag für Steuererklärungen, die sich auf ein Kalenderjahr beziehen, 0,25% der um Vorauszahlungen und sonstigen anzurechnenden Steuerabzugsbeträgen geminderten festgesetzten Steuer, mindestens jedoch 25 EUR für jeden angefangenen Monat der Verspätung.


Anzeigepflicht,  § 32 III EGAO, § 138 AO
Die bisher bereits bestehende Anzeigepflicht für den Erwerb von qualifizierten Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften wurde durch die Neuerung vereinheitlicht und gilt zukünftig bereits bei einer Beteiligung von 10%. Anzuzeigen ist der Erwerb nunmehr im Rahmen der abzugebenden Einkommensteuer- bzw. Körperschaftsteuererklärung, d.h. die 5-Monatsfrist entfällt. Eine Anzeigepflicht besteht auch für Geschäftsbeziehungen zu Personengesellschaften, Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen in Drittstaaten, auf die der Steuerpflichtige unmittelbar oder mittelbar beherrschenden Einfluss hat.


Betriebliche Altersversorgung, § 3 Nr.63 EStG, § 100 EStG
Durch das Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes kommt es im Bereich der betrieblichen Altersversorgung zu einigen Neuerungen.
U. a. wurde die steuerliche Förderung von 4 % auf 8 % der Beitragsbemessungsgrenze erhöht, wobei nun der Erhöhungsbetrag von 1.800 EUR wegfällt. Des Weiteren wurde ein neues steuerliches Förderungsmodell, sog. BAV-Förderungsmodell, das sich speziell an Geringverdiener richtet, geschaffen.

Der Artikel ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen
der Dynamik der Rechtsgebiete, wegen der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens bzw. der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen kann vom Verfasser keine Haftung übernommen werden.


CLOSTERMANN WIEDIGER TECKENTRUP wird Spendenpartner der It's for kids Stiftung

Aus Erfolg erwächst Verantwortung. Daher freuen wir uns zukünftig die Stiftung It's for kids unterstützen zu dürfen. Die Hauptintention von It’s for Kids ist, das Wohlergehen der Kinder in unserer Gesellschaft maßgeblich positiv zu beeinflussen.Der Stiftungszweck soll insbesondere durch folgende Maßnahmen verwirklichlicht werden:


2.3.1 Förderung und Aufbau von Kinderschutz-Zentren und vergleichbaren Einrichtungen als fachliche Hilfeeinrichtung im Kinderschutz,


2.3.2 Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Personen in psychosozialen, medizinischen, pädagogischen und juristischen Berufen,


2.3.3 Entwicklung von neuen Kinderschutzkonzepten und Förderung konkreter Kinderschutzprojekte in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, bspw. Schulen, auch und insbesondere zum Schutz von Kindern vor Mobbing,


2.3.4 Durchführung und Unterstützung von Forschungsvorhaben im Bereich Kinderschutz,

2.3.5 Unterstützung und Förderung präventiver Einrichtungen, deren Aufgabe es ist, Kinder und Jugendliche vor dem Abgleiten in die Kriminalität zu bewahren, und/oder straffällig gewordene Jugendliche zu resozialisieren und vor einem Rückfall in die Kriminalität zu schützen.


2.3.6 Unterstützung und Förderung, insbesondere finanzieller Art, beim Aufbau von Anlaufstellen für Täterprävention zur Verhinderung von Kindesmissbrauch, sowie insbesondere zur Schaffung präventiver Therapiemöglichkeiten für gefährdete Personen.


Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form (GoBD)

Die voranschreitende Digitalisierung nimmt die Finanzverwaltung zum Anlass neue/alte  Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form  (GoBD)  im Rahmen von Betriebsprüfungen stärker in den Fokus zu rücken. Diese zusätzlichen Prüfungspunkte führen dazu, dass bei Betriebsprüfungen grundsätzlich neben der erstellten Buchführung und Jahresabschlüsse jetzt auch Ihre Aufzeichnungssysteme, wie Ihre Kassen, Rechnungsschreibungsprogramme, Warenwirtschaftssystem, etc. in den Focus geraten.

Hierüber möchten wir mit Ihnen sprechen. Gerne stellen wir Ihnen eine GOBD-Checkliste zur Verfügung mit der Sie sich vorab einen ersten Überblick darüber verschaffen können wie weit Sie mit Ihrem Unternehmen bei der Umsetzung der GOBD-Richtlinien sind. Anschließend können Sie gerne einen Gesprächstermin mit uns zur Abstimmung des weiteren Vorgehens vereinbaren. Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.


Gut zu wissen!

Rückwirkend zum 01.01.2017 wurde die Kleinbetragsgrenze auf 250 EUR angehoben. Rechnungsbeträge bis zu dieser Grenze unterliegen den Vereinfachungen des §33 UStDV:


Eine Rechnung, deren Gesamtbetrag 250 Euro nicht übersteigt, muss mindestens folgende Angaben enthalten:
1.
den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers,
2.
das Ausstellungsdatum,
3.
die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung und
4.
das Entgelt und den darauf entfallenden Steuerbetrag für die Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe sowie den anzuwendenden Steuersatz oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt.
Die §§ 31 und 32 sind entsprechend anzuwenden. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Rechnungen über Leistungen im Sinne der §§ 3c, 6a und 13b des Gesetzes.




Zum 01.01.2018 wird die Grenze zur direkten Abziehbarkeit von geringwertigen Wirtschaftsgüter auf 800 EUR /netto angehoben. Diese Nettogrenze gilt unabhängig von einem bestehenden Recht zum Vorsteuerabzug.


Staatlich geförderte Beratungsleistungen bei CLOSTERMANN WIEDIGER TECKENTRUP

CLOSTERMANN WIEDIGER TECKENTRUP wurde von dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als Steuerberatungsgesellschaft für das Förderprogramm "unternehmerisches know-how" gelistet. Sichern Sie sich bis zu 50% Beratungskostenzuschuss.


Rentenversicherungspflicht für Physiotherapeuten / Ergotherapeuten / Logopäden und Podologen prüfen

Leider müssen wir im Rahmen unserer Beratungen immer wieder feststellen, das viele Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und Podologen die Ansicht vertreten, dass ihre Tätigkeit nur in einem Anstellungsverhältnis der Rentenversicherungspflicht unterläge. Diese Aussage ist  seit dem Urteil des Bundessozialgerichtes vom 23.07.2015 nicht mehr zutreffend. Es besteht insoweit eine grundsätzliche Rentenversicherungspflicht für diese Tätigkeiten. Diese kommt lediglich dann nicht zum tragen, wenn der Therapeut Arbeitnehmer mit einem Gehalt von mehr als 450 EUR beschäftigt. Gerne können Sie uns zu diesem Thema kontaktieren und eine entsprechende Prüfung durch unsere Rechtsanwälte vornehmen lassen.


Mitglied im Löwenclub

Wir freuen uns in der kommenden Saison 2016/2017 den Ratinger Handballverein SG Ratingen als Sponsor unterstützen zu dürfen.


Aktionstag der Wirtschaft - gemeinsam für Ratingen

Wir freuen uns als Unterstützer der Ratinger Wirtschaft an dem diesjährigen Aktionstag teilnehmen zu dürfen.

Unternehmen aller Branchen aus Ratin­gen stellen an einem gemein­samen Aktion­stag min­destens eine/​n Mitarbeiter/​in frei und eventuell auch notwendi­ges Werkzeug/​Material zur Ver­fü­gung, um für und gemein­sam mit gemein­nützi­gen, sozialen und kul­turellen Vere­inen, Ver­bän­den und Ein­rich­tun­gen Ratin­gens konkrete Pro­jekte zu real­isieren, die von den Ein­rich­tun­gen nicht alleine bewältigt wer­den kön­nen.


2. Benefizlauf zu Ehren Ali Kurts

Auch im zweiten Jahr unterstüzen wir als Sponsoren den Benefizlauf zu Ehren Ali Kurts.

Bei diesem Benefizlauf soll als primäres Ziel die Person Ali Kurt, der zwei Kinder vorm Ertrinken zu retten versuchte und dabei selbst verstarb, möglichst vielen Menschen wieder in Erinnerung gerufen werden.